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AKADEKAKADEK
Helles Tuch, das sich in weichem Sonnenlicht wölbt
Craniosacrale Ausbildung

Die Kunst der Stille

In der Craniosacralarbeit geht es nicht darum, etwas zu „korrigieren".

Diese Ausbildung verbindet biodynamische und biomechanische Craniosacralarbeit miteinander. Sie vereint moderne Erkenntnisse aus Neurobiologie, Embryologie und Traumaforschung mit den Erfahrungen vieler Generationen von Therapeutinnen und Therapeuten.

In kleinen Gruppen, durch Mentorate, Supervision, Selbsterfahrung und viele Stunden praktischer Arbeit wächst Schritt für Schritt jene Wahrnehmung, die diese Arbeit so besonders macht. Denn Craniosacrale Therapie entsteht nicht durch Technik allein — sie entsteht in der Begegnung.

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Behandlung auf der Liege im Kursraum

Berührung, die versteht, bevor Worte entstehen.

Warum so viele Kurse?

Tiefe braucht Zeit

Wahrnehmung lässt sich nicht beschleunigen. Craniosacrale Therapie arbeitet mit den feinsten Bewegungen des Körpers — mit Rhythmen, Spannungen, Flüssigkeiten und Stimmungen, die oft kaum sichtbar und doch spürbar sind. Diese Fähigkeit entsteht nicht an einem Wochenende. Sie wächst.

Zwischen den Kursen geschieht oft das Wichtigste: Du behandelst, beobachtest, machst Erfahrungen — und beginnst zuzuhören, statt nur Techniken anzuwenden. Die Module 1 bis 5 schulen den biodynamischen Blick, ab Modul 6 kommt der biomechanische dazu. Erst gemeinsam ergeben sie das ganze Bild.

Was Teil der Ausbildung ist

13 Module, die aufeinander aufbauen

13 Module — wie 13 Mondmonate eines Jahres. Eine Ausbildung, die sich an natürlichen Rhythmen orientiert, nicht an runden Zahlen.

So fühlt sich ein Kurs an

Eine Kurswoche

Mittwoch bis Samstag
09:00–12:30 · 14:30–19:30
Vier volle Tage mit zwei Stunden Mittagspause — die gehört dem gemeinsamen Essen.
Mittwochabend
20:00–22:00 · Film
Kein Unterricht, sondern gemeinsames Erleben zum Kursthema.
Sonntag
09:00–13:00
Ein ruhiger Abschlussmorgen für Integration und Verabschiedung.
Zwischen den Modulen

Wie du wächst — Schritt für Schritt

Wissen entsteht nicht nur im Kursraum. Was du zwischen den Modulen tust, entscheidet darüber, ob neues Wissen wirklich zu deinem wird.

  • Wiederholungstage

    11 × 5 Std.

    Zwischen den Modulen vertiefen, austauschen, in Kontakt mit der Lerngruppe bleiben.

  • Protokolle

    12 Behandlungen pro Modul

    Mit schriftlichem Feedback — so wächst echte Praxiserfahrung, Klientin für Klientin.

  • Eigenprozess

    24 Std.

    Bevor du andere behandelst, erfährst du selbst, wie sich die Arbeit anfühlt.

  • Supervision

    mindestens 10 Std.

    Ein erfahrener Blick von außen auf deine Arbeit, einzeln oder in der Gruppe.

  • Intervision

    mindestens 10 Treffen

    Zu viert, ohne Lehrperson, ohne Hierarchie — ihr lernt voneinander auf Augenhöhe.

  • Feedback-Behandlungen

    3 × 1,5 Std.

    Du behandelst eine Lehrperson und bekommst direktes, konkretes Feedback.

  • Mentorate

    5 × 1,5 Std.

    Du behandelst in der Praxis einer erfahrenen Therapeutin — sie ist dabei.

  • Standortgespräche

    2 Gespräche

    Über deinen Weg: Wo bist du stark? Was darf wachsen?

Im Überblick

Alles Wichtige

Umfang
13 Module · 3–4 Jahre
Kontaktstunden
40 Std. pro Modul
575 Std. gesamt
Leitung
Isabella Rosboud & Martin Weislein
Standort
Wiener Neustadt, Österreich
Kosten
€ 680 pro Modul
Bei Wiederholung 50 % Ermäßigung · exkl. Unterkunft & Verpflegung
Anerkennung
AT eigenständig · CH OdA KT-orientiert

Prüfungsordnung, Zulassungskriterien, die Anerkennung in der Schweiz und die Rücktrittsregelung stehen ausführlich im Folder.

Alle Informationen als PDFPDF · 23 Seiten
Isabella Rosboud
Isabella RosboudCraniosacral Therapeutin · Leiterin der AKADEKisabellarosboud.at
Martin Weislein
Martin WeisleinCraniosacraler Begleiter · Ausbildungsleitungmartin-weislein.at
Die Lehrenden

Zwei Wege, ein Team

Isabella begleitet und berührt Menschen seit bald vierzig Jahren. Sie ist anerkannte biodynamische Craniosacral-Therapeutin, in Ausbildung zur Osteopathin und bringt Weiterbildungen in NARM, IFS und Prozessarbeit mit. In ihrem Unterricht geht es ihr nicht um fertige Antworten, sondern um Räume, in denen Menschen der eigenen Wahrnehmung wieder vertrauen.

Martin teilt die Ausbildungsleitung. In der Craniosacralarbeit verbindet sich für ihn, was ihm wichtig ist: achtsame Berührung, feine Wahrnehmung und das Vertrauen darauf, dass in jedem Menschen eine eigene Bewegung angelegt ist. Wissenschaftliche Erkenntnisse interessieren ihn dabei ebenso wie Erfahrungen, die sich nicht sofort erklären lassen.

Das Lernen beginnt im Kontakt

Bereit anzufangen?

Du musst nicht alles auf einmal entscheiden. Ein Gespräch reicht, um zu spüren, ob diese Ausbildung zu dir passt — persönlich in Wiener Neustadt oder per Zoom.

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